
„Wege enstehen dadurch, dass wir Sie gehen.”
(Hans Kudszus)
2009:
Mit KiK Foyer
präsentiert KiK-TV wieder ein neues Produkt: Für den guten Start von Klinikaufenthalten gibt es nun ein exklusives Programm zusammen mit dem passenden Großbildschirm gleich im Paket. Patienten in Wartezimmern, Eingangshallen oder Foyers können sich damit bestens unterhalten, informieren und somit Wartezeiten endlich sinnvoll nutzen.
Die fx-net GmbH ist jetzt seit zehn Jahren Trikotsponsor der ersten Mannschaft des ansässigen Fußballvereins SV Böblingen
.
2008:
KiK-TV arbeitet nun mit 500 Kliniken in fünf Ländern zusammen und ist damit europäischer Marktführer im Bereich des individuellen Patientenfernsehens.
Im Frühling bietet KiK-TV zum ersten Mal seine neuen Wohlfühlvariationen
an: Damit können Kliniken dem Patientenfernsehen nun noch stärker und komfortabler ein individuelles Gesicht verleihen, Programmschwerpunkte selbst auswählen und so die eigenen Patienten noch besser kommunikativ versorgen.
Im Juni geht mit dem Klinikum Worms
der erste Partner mit der neuen KiK Konnekt
-Technik auf Sendung. Ein Technik, die verbindet: Kliniken untereinander, Klinik und Patient noch intensiver. Eine Technik, die begeistert: Noch wirkungsvollere Kommunikation mit weniger Aufwand.
2007:
Am 29. Januar geht KiK im Liechtensteinischen Landesspital
auf Sendung. Dies entspricht einem Marktanteil in Liechtenstein von 100 Prozent.
Am 3. April geht KiK-TV auch in Luxemburg zum ersten Mal auf Sendung. Das Centre Hospitalier de Luxembourg
zeigt seinen Patienten nun auch das beliebte Patientenprogramm.
KiK-TV will's wissen und fragt in der Mitte des Jahres nach. Die KiK-TV Media-Studie zeigt: KiK-TV ist einer der meist gesehenen und beliebtesten Sender in Kliniken. Die bemerkenswerte Zuschauerbeurteilung (96% aller Zuschauer bewerten das Programm mit „gut” oder „sehr gut”) spricht eine klare Sprache.
KiK wird KiKantisch: Die neuen Blockbuster bringen noch mehr gute Unterhaltung in das Programm. Kliniken können somit aus einer Vielzahl berühmter und beliebter Blockbuster ihre Wunsch-Filme für den allabendlichen Kinogenuss ihrer Patienten auswählen.
Zwischen dem 27. und 29. September ist KiK auf der neuen Präventions- und Gesundheitsmesse preventiKA
in Karlsruhe präsent - KiK und preventiKA
wollen in Zukunft generell zusammenarbeiten. Aufgrund der guten Resonanz bei der preventiKA
plant KiK, in Zukunft auf wichtigen Kongressen, Messen und Tagungen, die sich mit Gesundheit und Kommunikation beschäftigen, anwesend zu sein.
2006:
KiK-TV präsentiert zu Beginn des Jahres ein neues Produkt: Der Live-Ticker ermöglicht es Kliniken, aktuelle Informationen in das Programm einzupflegen.
Hannes Tobias Bartel wird im Mai zweiter Geschäftsführer der fx-net Internet Based Services GmbH.
2005:
Die Standardisierung verschiedener innerbetrieblicher Prozesse macht immer weitere Fortschritte. KiK-TV wird in seiner Struktur und im Programmangebot erheblich weiterentwickelt.
Am 23. Februar findet in der Klinik Lindberg Winterthur
der erste Sendestart in der Schweiz statt.
KiK-TV arbeitet inzwischen mit über 400 Kliniken in drei Ländern zusammen.
2004:
Aufgrund des großen Erfolges von KiK-TV fällt zu Beginn des Jahres der Entschluss, sich ab sofort nur noch auf das Klinikfernsehen zu konzentrieren. Das junge Unternehmen zählt bereits über 30 Mitarbeiter und arbeitet mit einem breitgefächerten Netzwerk im Bereich Film und Filmproduktion zusammen.
Am 17. Mai gründen Bartel und Brunner zusammen mit Heinz Frutiger die KiK-TV CH GmbH
in der Schweiz (Zug).
KiK-TV präsentiert in der Mitte des Jahres sein neues Sieben-Tages-Programm. Ab sofort heißt das also: sieben Tage keine Wiederholung - sieben Tage beste Unterhaltung und Information für Patienten.
Am 18. August findet im Landeskrankenhaus Bruck an der Mur
der erste Sendestart in Österreich statt.
2003:
Am 23. Januar feiert KiK-TV seinen ersten Sendestart im Kreiskrankenhaus Böblingen
mit einem Ein-Tages-Programm.
Bernd Haupt fängt als Klinikmanager an.
Im Sommer werden im Siloah St. Trudpert Klinikum Pforzheim
mit der ersten Live-Übertragung eines Gottesdienstes die vielen Kommunikations-Möglichkeiten offenbar, die KiK-TV Kliniken bietet.
Jürgen Brunner bekommt das Böblinger Krügle verliehen. Am 13. September überreicht ihm der Böblinger Oberbürgermeister Alexander Vogelsang die bekannte Böblinger Trophäe, "die verdienstvolle Persönlichkeiten und Unternehmer, die sich um die Stadt Böblingen verdient gemacht haben, erhalten", wie Vogelsang in seiner Laudatio erklärte.
KiK kommt schnell an. Immer mehr Kliniken möchten KiK-TV senden. Das Unternehmen rüstet stetig nach.
Steffen Brunner gründet die Klinik Info Kanal GmbH
in Österreich und verlegt seinen Wohnsitz in die Nähe von Salzburg.
2002:
Im Februar erklärt Jürgen Brunner in einem Zeitungsinterview erstmals ausführlich die KiK-Philosophie. "Wir wollen Klinikfernsehen nicht neu erfinden, es aber auf einem so professionellen und wirkungsvollen Niveau produzieren, wie es Krankenhäuser mit eigenen Mitteln einfach nicht schaffen können. Bei unserer Planung steht immer der Patient im Mittelpunkt, dem in einem ungewohnten Umfeld eine gezielte Kommunikation angeboten wird, die seinen Heilungsprozess wertvoll unterstützt. Wichtig ist uns auch, dass KiK-TV als komplexes System wirklich einfach zu bedienen ist."
2001:
Hannes Tobias Bartel, heute Geschäftsführer von fx-net, steigt in dem jungen Unternehmen als Projektleiter ein und hilft mit das Projekt mit eigenen Ideen und Visionen voranzutreiben.
Am 26. September wird die Marke "KIK- Klinik Info Kanal" beim Deutschen Marken- und Patentamt eingetragen und geschützt.
2000:
Die Brunner Mobil Werbung GmbH & Co. KG
kooperiert nun mit fx-net. Nach erfolgter Marktanalyse wird das Projekt Klinikfernsehen erfolgreich in Angriff genommen.
1999:
Die ambitionierten fx-net-Fachleute schaffen erfolgreiche Produkte und Projekte. Ob es um moderne Internet- und Multimediatechnologien oder Intranetlösungen für eine bessere Unternehmenskommunikation geht: fx-net ist vorne mit dabei. Kunden unterschiedlichster Größenordnung beauftragen fx-net, Kommunikationslösungen für sie zu entwickeln: örtliche, regionale und überregionale Unternehmen, von der örtlichen Volkshochschule über die "Arbeiterwohlfahrt Baden-Württemberg" bis hin zu Weltkonzernen wie Porsche
, HP
oder Mercedes Benz![]()
Die fx-net Internet Based Services GmbH wird Sportsponsor bei der ersten Fußballmannschaft des SV Böblingen
.
Am Ende des Jahres hat fx-net bereits 16 Mitarbeiter.
1998:
Im Januar setzen Steffen und Jürgen B. Brunner diese Idee durch und gründen in Böblingen die fx-net Internet Based Services GmbH. Von Anfang an ist das neue Unternehmen eine Plattform für junge, zukunftsorientierte und motivierte Talente und ein willkommener Ausbildungsbetrieb für Mediengrafiker und Mediendesigner. Die fx-net GmbH spezialisiert sich darauf, neue Kommunikations- und Mediensysteme zu planen, zu entwickeln und zu betreuen.
1997:
Franz Xaver Brunner, Gründervater der traditionsreichen und internationalen Brunner-Gruppe
, hat die Idee, eine Innovationsschmiede für die Kommunikation moderner Medien aufzubauen.
27.07.2010
Aktuelle Stellenausschreibungen
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Gebietsleiter Vertrieb (m/w) im Außendienst für die PLZ-Regionen 4 und 5 und zwei IT Servicetechniker (m/w) in Böblingen. Ihre Aufgaben weiter... ![]()
19.07.2010
KUCK - Ausgabe 18
Lachen ist gesund. Deswegen wird es Zeit, dass wir uns endlich mal dem Lachen widmen. Gekocht wird dieses Mal übrigens mit -- Kichererbsen. . weiter... ![]()

04.08.2010
DRK Kreisverband Lörrach e.V.
„...unser DRK- Werbefilm ist in den Kreiskliniken Lörrach angelaufen, nach letzter Mitteilung nun auch im Kreiskrankenhaus in Rheinfelden.
Ich möchte Ihnen mitteilen, dass uns die Werbeaufnahme sehr gut gefällt. Es war im Vorfeld alles gut abgesprochen, auch das Filmteam war sehr professionell tätig und für evtl. Verbesserungsvorschläge offen.
Alles in allem ein Projekt, dass gut durchorganisiert und durchgeführt wurde..“
So sieht der Spot aus ![]()
16.04.2010
Kliniken Kreis Mühldorf am Inn
„...wir bedanken uns bei Ihnen für die kompetente und gute Zusammenarbeit bei der Umsetzung des Klinik-Info-Kanals in unseren Kliniken.
Die Einführung des Klinik-Info-Kanals unterstützt die Steigerung der Patientenzufriedenheit in unseren Kliniken. Neben der Unterhaltung können wir so die Patienten über verschiedenste Gesundheitsthemen, über Neuigkeiten in unseren Kliniken und Termine informieren.
Ganz besonders möchten wir uns bei Herrn Haupt für die Unterstützung und Begleitung des Projektes bedanken.“