Das Erstaunliche lässt sich überall finden

Im aktuellen KUCK-Magazin hat unser Programmleiter Dirk Gerbode gleich zwei TV-Tipps für unsere Zuschauer parat: Mit der Reportage-Reihe GEO 360° geht die Reise nach Neuseeland und Fischland-Darß.

© Medienkontor / Oliver Kratz
Königsalbatross in Neuseeland © Medienkontor / Oliver Kratz

Eine unglaubliche Naturvielfalt lässt sich in Neuseeland bestaunen: Da sind zum einen die Königsalbatrosse, stattliche Tiere, die erstaunliche 190.000 Kilometer am Stück fliegen können, ohne je den Boden zu berühren. Alle zwei Jahre kehren sie an den Ort ihrer Geburt zurück, um sich dort fortzupflanzen. Dass sie dann oftmals gerade mal ein Ei legen, trägt dazu bei, dass ihr Bestand leider stark zurückgegangen ist. Die Reportage „Neuseeland – Die Tiere vom Ende der Welt“ aus der Reihe GEO 360° stellt die vom Aussterben bedrohten Tiere vor. Sie läuft auf KIK-TV immer sonntags im Abendprogramm ab 22 Uhr.

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Kraniche auf ihrem Weg nach Süden © Medienkontor / Maja Dielhenn

Das „Wunderbare“ direkt vor der eigenen Haustür

Um stattliche Vögel zu bewundern, muss man allerdings nicht unbedingt ans andere Ende der Welt reisen: Auch die Ostsee hat hier einiges zu bieten. Jedes Jahr im Herbst machen dort Zehntausende Kraniche Rast auf ihrem Weg in den Süden – ein Spektakel, das Vogelliebhaber und Wissenschaftler gleichermaßen begeistert und zum Staunen bringt. Die Reportage „Die Ostsee, Sehnsuchtsort der Kraniche“ zeigt in wunderschönen Bildern, dass auch Deutschland eine beeindruckende Naturvielfalt zu bieten hat. Die Sendung läuft auf KIK-TV immer freitags, ebenfalls im Abendprogramm ab 22 Uhr.

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Faszinierende Ostsee © Medienkontor / Maja Dielhenn

Unser Programmleiter Dirk Gerbode zieht im ausführlichen Magazin-Beitrag das Fazit: „Staunen braucht nicht nur das Wundersame und Neue. Es setzt auch eine gewisse Haltung von Offenheit und Aufmerksamkeit voraus. Auf diese Weise lebt man grundsätzlich in einer ‚wunderbaren‘ Welt und es lässt sich immer wieder über etwas staunen“.

Neugierig geworden? Der vollständige Beitrag ist nachzulesen im aktuellen KUCK-Magazin 56 „Vom Zauber des Staunens“ oder kann hier direkt heruntergeladen werden.

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