Klinikum Lippstadt: Orientierung im Wandel – begleitet vom KLINIK INFO KANAL

Drei Standorte, zwei Traditionen, ein gemeinsames Ziel: Das Klinikum Lippstadt befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Wie Orientierung entsteht, wenn Strukturen neu geordnet werden, und welche Rolle Kommunikation dabei spielt, zeigt unser aktueller Beitrag im KUCK-Magazin.

© Klinikum Lippstadt GmbH
© Klinikum Lippstadt GmbH

Mit der Fusion zweier Häuser ist das Klinikum Lippstadt zu einem der größten Gesundheitsversorger der Region geworden. Was organisatorisch beschlossen wurde, muss nun im Alltag gelebt werden – von Mitarbeitenden ebenso wie von Patienten. Gerade in dieser Phase kommt der Kommunikation eine zentrale Rolle zu.

Im aktuellen KUCK-Magazin 63 zeichnen wir den Zusammenschluss der Häuser ausführlich nach. Das Porträt beschreibt, wie gewachsene Strukturen zusammengeführt werden und wie Schritt für Schritt ein gemeinsames Profil entsteht. Online richten wir den Fokus auf einen Aspekt, der im Wandel besonders entscheidend ist: Orientierung.

In der Notaufnahme © Klinikum Lippstadt GmbH
In der Notaufnahme © Klinikum Lippstadt GmbH

Kommunikation als verbindendes Element

Fusion bedeutet mehr als neue Organigramme. Abteilungen werden zusammengeführt, Zuständigkeiten verändern sich, Prozesse müssen neu gedacht werden.

„Die wichtigsten Schritte sind, Abteilungen und Fachbereiche zusammenzuführen – menschlich und fachlich“, erklärt Dr. Nadja Schikorra aus der Öffentlichkeitsarbeit des Klinikums. Zunächst gehe es darum, einen klaren Überblick zu gewinnen: Wo stehen wir, was haben wir? Darauf aufbauend ließen sich Synergien erkennen und gemeinsame Verantwortlichkeiten definieren.

Doch Struktur allein reicht nicht.

„Entscheidend ist eine engmaschige, transparente Kommunikation – sowohl zu internen Prozessen als auch zu den Umstrukturierungen.“ Nur wenn nachvollziehbar vermittelt werde, was sich ändert und warum, könnten Mitarbeitende und Patienten den Weg mitgehen.

Wartebereich der Notaufnahme © Klinikum Lippstadt GmbH
Wartebereich der Notaufnahme © Klinikum Lippstadt GmbH

Beispiel Notaufnahme: Information schafft Verständnis

Wie anspruchsvoll diese Aufgabe ist, zeigt die Neuorganisation der Notaufnahme. Unfallchirurgische Notfälle sollen künftig gezielt an einer bestimmten Betriebsstätte versorgt werden. Trotz Website, Pressearbeit, Radio und Social Media bleibt es eine Herausforderung, diese Information wirklich bei allen Betroffenen ankommen zu lassen.

Hier setzt die Zusammenarbeit mit dem KLINIK INFO KANAL an. Erklärfilme zur Notaufnahme erläutern Abläufe wie die Triage und machen verständlich, warum Wartezeiten entstehen können. Die Filme laufen in den Wartebereichen – auch in mehreren Sprachen mit Untertiteln – und tragen dazu bei, Unsicherheiten abzubauen.

Zwei gewachsene Häuser: Das EVK Lippstadt und das Dreifaltigkeits-Hospital © Klinikum Lippstadt GmbH
Zwei gewachsene Häuser: Das Evangelische Krankenhaus Lippstadt und das Dreifaltigkeits-Hospital © Klinikum Lippstadt GmbH

Neuland – mit klarer Perspektive

Die Fusion ist kein Neubeginn bei Null. Beide Häuser blicken auf eine lange Geschichte zurück und tragen seit Generationen Verantwortung für die Region. Heute entsteht daraus ein gemeinsames Dach, das medizinische Kompetenz bündelt und langfristige Versorgungssicherheit schaffen soll.

Wie sich diese Phase des „Neulands“ für die Beteiligten anfühlt und welche Perspektiven sich daraus ergeben, lesen Sie ausführlich im aktuellen KUCK-Porträt – inklusive des vollständigen Interviews mit Dr. Nadja Schikorra.

Neugierig geworden?

Das vollständige Porträt sowie das Interview mit Dr. Nadja Schikorra finden Sie in der aktuellen Ausgabe unseres KUCK-Magazins 63.
Jetzt als PDF herunterladen und reinschauen!

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Zwei beispielhafte Filmproduktionen, die im Rahmen des Projektes entstanden sind:

Zwei gewachsene Häuser: Das EVK und das Dreifaltigkeits-Hospital © Klinikum Lippstadt GmbH
Klinikum Lippstadt GmbH | Die Rauskrieger: Im Land der Träume
Filmplakat "Stille ist ein schönes Geräusch"
Klinikum Lippstadt GmbH | Still- und Laktationsberatung