Mit Leib und Seele im Außendienst

15 Jahre bereist Heinrich Hartmann nun schon im Namen des KLINIK INFO KANALs und für fx-net Internet Based Services die östlichen Bundesländer und pflegt engen Kontakt zu den Klinikpartnern vor Ort. Wir haben sein Jubiläum zum Anlass für ein kleines Gespräch genommen.

Große Planungsfreiheit, das Entdecken neuer Landschaften und Orte sowie immer wieder neue Kontakte zu den unterschiedlichsten Menschen knüpfen – das ist es, was Heinrich Hartmann glücklich macht in seinem Beruf als Außendienstmitarbeiter, der für ihn auch Berufung ist. Seit 10 Jahren lebt der gebürtige Sachsen-Anhaltiner in der Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau im schönen Thüringer Wald und hat dort seinen Lebensmittelpunkt.

Heinrich Hartmann

Lieber Heinrich, seit wann genau arbeitest du nun eigentlich schon für den KLINIK INFO KANAL? Und darf ich fragen, wie du damals zu KIK gekommen bist?

"Laut dem ersten Projektleitervertrag begann mein Vertragsverhältnis am 1. Oktober 2004, also vor 15 Jahren. Mir kam damals der große Zufall zu Hilfe. Meine vorherige Tätigkeit bestand darin, dass ich mit der Unterstützung eines Verlages eigene werbefinanzierte Projekte für Kliniken und im sozial-karitativen Bereich der Printmedien akquiriert und produziert habe. Im Rahmen dessen traf ich im Wartebereich eines Softwarehauses in Halle auf einen ehemaligen Projektleiter von fx-net. Wir tauschten uns aus und mir wurde schlagartig klar, dass TV-Projekte bedeutend attraktiver und zukunftsweisender gegenüber den überstrapazierten Printmedien sind."

Welche Gebiete deckst du für uns als Außendienstmitarbeiter ab?

"Begonnen habe ich damals mit der Werbekunden-Akquise für die BG-Kliniken Bergmannstrost in Halle, 300 m vor meiner Haustür. Letztendlich waren es wohl 17 Kliniken in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, die ich zum größten Teil in der Werbekunden-Erstakquise bis zum Sendestart betreut habe. Einigen dieser Häuser bin ich bis heute sehr eng verbunden. Dazu zählen die Kliniken in Merseburg und Querfurt, Weißenfels, Oschatz, Grimma und Wurzen, aber auch Torgau und Hartmannsdorf ... die Aufzählung ließe sich durchaus noch weiter fortsetzen."

Betreust du – von der Erstakquise abgesehen – Kliniken auch über einen längeren Zeitraum?

"Im Mai 2011 übernahm ich dann die Betreuung unserer Partnerkliniken in Mitteldeutschland und Teilen vom Land Brandenburg. Diese Arbeit empfand ich als besonders wertvoll, da sie durch regelmäßige Servicebesuche mit persönlichen Kontakten und gemeinsamen Kontrollen verbunden war. Seit 2014 betreue ich die ca. 60 Kliniken überwiegend vom Homeoffice aus. Wenn der Wunsch nach persönlichen Kontakten besteht, neue Kliniken in dieser Region akquiriert werden, ein feierlicher Sendestart ansteht oder unsere Farben bei VKD-Tagungen in Mitteldeutschland oder Berlin-Brandenburg zu vertreten sind, bin ich natürlich auch dort selbst vor Ort.

Neben der Klinikbetreuung unterstütze ich unsere Außendienstmitarbeiter auch mit allen erforderlichen Informationen und Materialien als Voraussetzung für eine erfolgreiche Werbekunden-Akquise in meiner Betreuungsregion."

Gibt es Anekdoten oder Begegnungen aus der Anfangszeit deiner Tätigkeit für KIK, die dir besonders in Erinnerung geblieben sind?

"Da fällt mir gerade nichts Gescheites ein. Allerdings habe ich über all die Jahre sämtliche Visitenkarten gesammelt und immer, wenn der Karton dafür zu klein wird, ordne ich sie neu ein und augenblicklich sind die Bilder dazu wieder da."

Was gefällt dir besonders an deiner Tätigkeit als Außendienstler?

"Am Außendienst gefällt mir besonders die Freiheit der Planung meiner Touren. Sie führten mich in all den Jahren an viele, auch schöne und sehenswerte Orte, die ich ohnedem niemals aufgesucht hätte. Man muss nur die Augen offen haben, auch für Kleinode, die in keinem Touristenführer vermerkt sind.

Auch bekommt man mitunter interessante Einblicke in Strukturen und die Arbeitsweise von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Dazu kommt der immer wieder neue Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen. Dabei ist es wohltuend zu spüren, wie sie reagieren, wenn man durch ein offenes Gespräch erst einmal ihr Vertrauen erlangt hat. Natürlich sind es auch die beständigen Kontakte zu meinen Ansprechpartnern auf der Verwaltungsebene in den Kliniken, die sich bei VKD-Tagungen dann auch auf der Direktionsebene fortsetzen."

Das klingt nach einer ausfüllenden und erfüllenden Tätigkeit! Und was machst du sonst so, wenn du nicht gerade für den KLINIK INFO KANAL unterwegs bist?

"Seit einigen Jahren bin ich im Rentenalter und kümmere mich neben meiner Arbeit auch noch um meine Frau, unseren Hund (Bruno), sowie Haus, Hof und Garten."

Lieber Heinrich, ich danke dir für das Gespräch und wünsche dir im Namen aller KIKler, dass dich deine Tätigkeit auch weiterhin mit Freude und Zufriedenheit erfüllt – inklusive der vielen Begegnungen und Erlebnisse, die dazugehören!

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